1) Star Trek - Die Anfänge
1966–1969 erschien mit „Star Trek“ eine für damalige Zeiten ungewöhnliche TV-Serie in den USA. Die Abenteuer des Raumschiffs Enterprise und seiner Crew, allen voran Captain Kirk, Mr. Spock und Dr. McCoy, war knallbunte Science Fiction.
Edel-Trash verband sich mit Tiefgang, innovativem Design und politisch aktuellen Stories (Rassenunruhen, Vietnam-Krieg, Hippie-Bewegung, Frauen-Power, Kalter Krieg). - Massive Brief-Aktionen, Proteste und Aufmärsche der US-Star Trek-Fans erreichten, dass die Serie zweimal ihrer Einstellung entging und somit drei Seasons mit insgesamt 79 Episoden entstehen konnten.
1972-1973 gelangte „Star Trek-Classic“, wie diese Abenteuer um Captain Kirk heute genannt werden, auch in Deutschland als „Raumschiff Enterprise“ auf den Fernsehschirm. „Morgen ist Gestern“ war die erste Folge, die im Mai 1972 als Beginn von 26 Episoden im ZDF anlief. Nach Ende der Ausstrahlung schrieben zahlreiche Zuschauer Leserbriefe an Sender und TV-Zeitungen. Obwohl es hier den „Trekker“ und sein organisiertes Fandom (Fan-Szene) noch nicht gab, erreichten schon diese Engagements, dass 1974 noch einmal 13 Folgen gesendet wurden. Danach versuchte man die Fans mit Folgen der „Star Trek Animated“-Zeichentrick-Serie zu befriedigen. was nur ungenügend gelang.
Und ein – aus heutiger Sicht bescheidenes – Merchandising entstand: Kurzgeschichten-Abdruck (James Blish) in z.B. „FUNK-UHR“, Foto-Romane im „GONG“, Poster in „BRAVO“, Fotoroman-Taschenbücher (sechs Stück) bei „BASTEI“ Taschenbücher mit James Blish-Episoden (1-13), Schneiderbuch: Erster neuer Roman, Comic-Episoden bei „Zack“, Importbausätze: die Enterprise NCC 1701, Romulaner-Schiff, Spock + Monster.
1980 beamte sich „Star Trek – The Motion Picture”, der erste Star Trek-Kinofilm, in Deutschland auf die große Leinwand, gedreht mit der Crew aus der „Classic-Serie“ TOS (The Original Serial). Und dies schlug schon wegen der prächtigen Optik ein.
1982 lief „Star Trek 2: Der Zorn des Khan“ im deutschen Kino an, in dem Mr. Spock starb, was weltweite Proteste auslöste, die so stark waren, dass 1984, zwei Jahre später, die Wiederbelebung des äußerst beliebten Charakters in „Star Trek 3: Auf der Suche nach Mr. Spock“ erfolgte.
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2) Die nächste Generation!
1985 arbeitete Star Trek-Erfinder Gene Roddenberry mit seinem Team an einer modernen Neuauflage und Fortsetzung: „Star Trek: The Next Generation (TNG)“. Rund 70 Jahre nach den Abenteuern von Captain Kirk durchfliegt ein neuer Captain das Weltall in zeitgemäßer Enterprise, Captain Picard.
1987 wurde mit „Mission Farpoint“ der Pilotfilm zu „Star Trek: The Next Generation“ in den USA ausgestrahlt, Auslöser für erste deutsche Fans, Stammtische in verschiedenen Städten zu gründen und erste „Dinner-Zeitungen/News-Letter“ zu verfassen (z.B. auch hier in Hamburg!).
„Star Trek 4: Zurück in die Gegenwart“ war ein großer Erfolg im deutschen Kino. SAT 1 kaufte endlich die restlichen „Star Trek-Classic-Folgen und sendet sie neu synchronisiert bis 1988, was den Kult nochmals verstärkte. Es wurden nun auch Wiederholungen der „alten“ Classic-Folgen ausgestrahlt.
1989 folgte „Star Trek 5: Am Rande des Universums“ im deutschen Kino. Erste Conventions (Große Fan-Wochenenden mit Programm und teilweise Star-Gästen) wurden von aktiven Fans organisiert und abgehalten, z.B. „Fed-Con“ in Augsburg, „ConCourse” in Hamburg
18 Jahre nach der Erstausstrahlung von „Star Trek“ in Deutschland endete 1990 mit dem TV-Start von „Star Trek – Das nächste Jahrhundert “ im deutschen SAT 1 die reine „Classic“-Zeit mit Captain Kirk.
Captain Picard erschien mit seiner Crew. Extrem intelligente Drehbücher, gute Fernsehtricks und tolle Figuren, z.B. der Androide Data, konnten überzeugen, und die Fan-Szene boomte: Aus Star Trek-Stammtischen wurden offizielle „Dinner“, aus Dinnertreffen wurden Clubs, aus Newslettern wurden regelmäßig erscheinende „Fanzines“ mit Selbstgeschriebenen, News, Klatsch und Zeichnungen aller Art (z.B. „WARP“ in Hamburg, „Star Trek Forum“ in Berlin und „Trek World“ in Augsburg). Es gab erste Kontakte zwischen deutschem und USA-Fandom über Clubs (z.B. in der „United Federation of Star Trek Fans - UFSTF“ in Hamburg). Die Mitgliederzahlen gingen schon bald in die Hunderte.
1992 ging mit „Star Trek 6: Das unentdeckte Land“ auch im deutschen Kino die reine „Classic“-Zeit mit Captain Kirk zu Ende. Kurz darauf fand der US-Start von „Star Trek: Deep Space Nine (DS9)“ im TV statt, der dritten Serie. - Schon bald rollte ein beispielloser Merchandising-Feldzug an, der alle Wünsche befriedigte und eigenes Basteln zurückdrängte. Es gab am Kiosk plötzlich Star Trek-Hochglanz-Magazine, Uniformen konnte man kaufen, US-Kauf-Videos „Classic“, T-Shirts, Pins, Becher, erste Modelle. Und bei Heyne erschienen Star Trek-Taschenbücher nun in Serie. Es gab nun große Clubs/Vereine mit teilweise schon über 1000 Mitglieder, die Conventions wurden immer größer und prächtiger („Fed-Con“, „Galileo 7“, „Meridian“ in Hamburg, „Nexus“ in Berlin“)
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3) Star Trek im Wandel!
Ab Mitte der 90er Jahre ging Star Trek viele neue Wege. Es spaltete sich in mehrere Serien auf und wurde düsterer. Die Tricks wurden immer besser, doch die Stories brachten fast nur noch Wiederholungen. Schließlich ging es bergab und endete. – Doch nun erleben wir die Wiedergeburt! – Star Trek lebt! -
1994 kam nach sieben Seasons das Serien-Ende von „Star Trek TNG“ in den USA und im deutschen TV. Im deutschen Kino verabschiedete sich – wie auf ein geheimes Signal hin – auch Captain Kirk endgültig von seinen Fans. In „Star Trek 7: Treffen der Generationen“ starb er. Das hatte im Fandom vielfach die Folge, dass „Classic“- und auch „TNG“-Fans die Clubs verließen. „Ihr“ „Star Trek“ war vorbei. Das Abwandern der „Oldie-Trekker“ wurde kompensiert durch den Zustrom der neuen Fans, die den deutschen TV-Start von „Star Trek: DS9“ begeistert aufnahmen, und vom Mega-Merchandising angelockt wurden.
Um die verlorengegangenen „Oldie-Trekker“ wieder versöhnen und einfangen, entwickelte man bei Paramount eine vierte Serie, die wieder näher am Geist von Kirk und Picard rührte. 1995 erfolgte der US-TV-Start von “Star Trek Voyager”, erstmals mit einer Frau als Captain: Kathryn Janeway. Und die Rechnung ging auf: Die vierte „Star Trek“-Serie galt als Schritt zurück zu den Wurzeln.
1995-1997 befand sich „Star Trek DS9“ in Deutschland auf dem TV-Höhepunkt. 1996 lief dann die neue Serie „Star Trek Voyager“ parallel an, und im Kino brachte man mit „Star Trek 8: Der erste Kontakt” die beliebten Borg aus TNG auf die Leinwand. - Nicht alle Fan-Conventions konnten überleben, es gab Konzentrationsprozesse:„Fed-Con“ und „Galileo7“-Con blieben am Leben, aber „Meridian“ und „Nexus“ gaben auf. Ein weiterer Einfluss, der das deutsche „Star Trek“-Fandom schwächte: Im TV gab es immer mehr Konkurrenzserien (z.B. „Babylon 5“, „Akte X“, „Farscape“, „Stargate“, „Xena“).
Und bei den Star Trek-Machern gingen die Ideen aus.
1998 floppte im deutschen Kino „Star Trek 9: Der Aufstand“, 1999 endete „Star Trek: DS9“ im US- und deutschen TV, und nun lief „Star Trek Voyager“ allein. Auch die, anfangs von „Oldie-Trekkern“ gefeierte Serie wurde von Season zu Season uninteressanter. - Viele bisher reinen „Star Trek“- Clubs begannen ihre Inhalte über „Star Trek“ hinaus zu erweitern („B5“, die vielen anderen Serien).
2001: Mit dem Ende von „Star Trek Voyager“ in den USA erfolgte der „ablösende“ US-Start von „Star Trek Enterprise“. Hier wollte man einen fünften Versuch wagen, um das „Star Trek“-Konzept noch einmal zu beleben. „Enterprise“ sollte ganz weit zurück führen, vor die Zeit von Captain Kirk, und „Oldie-Trekker“ sowie Neu-Trekker gleichermaßen faszinieren.
2002 kam im deutschen Kino „Star Trek 10: „Nemesis“ nach längerer Pause von ST-Filmen an, konnte aber wiederum nicht überzeugen und wurde ein kommerzieller Flop. „Star Trek Voyager“ endete im deutschen TV mit der schwächlichen Doppelfolge „Endgame“. Die „Star Trek“-Dinner wurden in Deutschland immer weniger und kleiner. 2003 erfolgte der deutsche Start von „Star Trek Enterprise“. Die Serie wurde von den Fans gemischt aufgenommen. 2005 erfolgte die Ausstrahlung der letzten US-Folge. Die Serie wurde bereits nach vier Seasons wegen Zuschauerschwund eingestellt. –
UND JETZT erwartet ein Millionen-Publikum weltweit die Rückkehr von Star Trek! Die Classic-Crew um Captain Kirk geht – als neue Generation - wieder auf großen Flug und man darf gespannt sein: Wird das den Kult erneut zünden, wie vor über 40 Jahren? Das wäre in der Tat eine Sensation!
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Star Trek – Magazine: Rückgrat der Fan-Szene
Mitte der 80er Jahre fanden sich die Star Trek-Fans (Trekker, Trekkies) zusammen, um gemeinsam ihre Lieblingsserie zu erleben und Infos darüber auszutauschen. Man traf sich an Stammtischen (Dinner) und gründete Clubs. Gemeinsam wurden Fan-Magazine, sogenannte „Fanzines“ erstellt. Eines der Wichtigsten in der Szene war das „Warp“.
1987 gründete sich aus einem Star Trek-Dinner heraus der Hamburger Fan-Club UFSTF („United Federation of Star Trek Fans“). Eine der Hauptaufgaben der Vereinigung war es, alle zwei Monate einen Newsletter herauszubringen. Das waren ein paar auf Schreibmaschine geschriebene Seiten mit Infos zu Star Trek plus ein paar handgezeichnete Illustrationen und abkopierte Fotos. Die Infos stammten meistens aus TV-Zeitungen oder von Freunden aus den USA. Später kamen Episoden-Beschreibungen, gerasterte Fotos, Gemälde und selbstverfasste Artikel sowie Kurzgeschichten dazu.
Wenn Newsletter dicker wurden, nannte man sie Fan-Magazine (Fanzines). Das Fanzine der UFSTF war das „Warp“, benannt nach dem Antriebssystem der Enterprise. In seinen besten Zeiten, Mitte der 90er Jahre, hatte das „Warp“ alle zwei Monate 60 Seiten und jedes Mitglied des Clubs konnte dazu Beiträge einsenden.
Zur Veröffentlichung längerer Geschichten erschien einmal im Jahr das „Transwarp“. Und es gab Sonderpublikationen wie z.B. das „Technical Warp“. In ihm spekulierten Fans darüber, wie der Warp-Antrieb wohl physikalisch funktionieren mochte, welche Schwierigkeiten das Beamen mit sich brachte und wie lange eine Reise von der Erde bis zur Nachbar-Galaxis mit 220facher Lichtgeschwindigkeit dauern mochte, mit der die Enterprise ja damals angeblich flog.
Fanzines wurden nach dem Jahr 2000 mehr und mehr durch einfacher zu organisierende Sites im Internet abgelöst.
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Fan-Art: Augenschmaus für viele Zwecke!
Von Anfang an haben Star Trek-Fans ihre Begeisterung für die Serien und Filme in Bildern ausgedrückt. Schon Mitte der 80er Jahre entstanden tolle Zeichnungen und Gemälde. Viele zierten Cover der Fanzines und Convention-Programme oder illustrierten Fan-Geschichten. Im Internet leuchten sie seit 2000 in umfangreichen Galerien, z.B. bei www.Fantastik-online.de
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Star Trek beflügelt: Kreative Fan-Kultur
In der Öffentlichkeit werden Star Trek-Fans oftmals nur als „die Spinner mit den spitzen Ohren“ wahrgenommen. Sehr einseitige und reißerische Berichterstattung vieler Medien hat dazu beigetragen, das Bild der Fans unrealistisch darzustellen. Star Trek-Fans entfalten jede Menge Kreativität und beeindruckende Kunstfertigkeit beim Erstellen ihrer Werke: Bilder, Geschichten, Filme, Internet-Projekte, Hörspiele, Theaterstücke, Kostüme, Foto-Comics u.v.m.
Zum Beispiel werden auf dem Hamburger Fantastik-Dinner immer wieder einmal Live-Hörspiele produziert und aufgenommen. Meist parodistische Geschichten werden in Fan-Runde gesprochen und entweder vor Ort, oder aber nachträglich mit Sound-Effekten versehen.
Es gibt einen Kreis von Fans, der mit großem technischem Aufwand mit Kamera, Computer und Feeling für die Sache eigene witzige Filme dreht. Aus Hamburg stammt z.B. der Filmemacher Manfred Hinrichsen, der mit „Schlumpf-Trek“ und der „Space Academy“ schon für viele Lacher gesorgt hat, aber auch für die größte deutsche Convention „FedCon“ offizielle Erinnerungsfilme produziert. Auch eine sehr eindrucksvolle Dokumentation über die Dinner-Szene in Deutschland hat er schon veröffentlicht.
Fotografie ist ein weiteres Hobby, das sich gut mit Star Trek verbinden lässt. Die Macher der Site „Fantastik-online“ und Organisatoren des Hamburger Fantastik-Dinners veranstalten Fotos-Shootings . Bei diesen Terminen werden Aufnahmen diverser Fans in Kostümen in verschiedenen Posen festgehalten und später mit einer Lego-Stein-Kulisse zu Foto-Comics kombiniert.
Und ins Theater kann uns Star Trek auch führen: Fans inszenieren z.B. das „Sternentheater Fiffikus“ auf dem Hamburger Fantastik-Dinner. Puppen aus Holz und Pappe spielen witzige Geschichten vor. So verbindet sich Drehbuchschreiben mit handfestem Werken und Schauspielerei.
Natürlich fließen auch viel Arbeit und Fantasie in das Gestalten von Fan-Sites im Internet. Eine der beliebtesten und kreativsten Projekte ist „Fantastik-online“, die Weiterentwicklung von „Warp-online“, der Online-Version des damaligen „Warp“-Fanzines. Reingucken lohnt sich!
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Star Trek-Fans im Austausch: Man trifft sich!
Star Trek-Fans bringen natürlich viele Stunden vor dem TV- und PC-Schirm, im Kino und mit Büchern zu. Aber sie lieben es auch, selber aktiv in die Szene einzutauchen. Und es gibt viele Gelegenheiten, Trekker unter Trekkern zu sein!
Abenteuerliche Geländespiele und Schnitzeljagden sind im Sommer eine tolle Sache. So „retteten“ z.B. Star Trek-Fans beim so genannten „Jenisch-Adventure“ die Stadt Hamburg vor einer Bedrohung aus dem All. Dazu mussten vor Ort im Park viele Rätsel gelöst werden. Denksport plus Wanderlust, Etwas zum Mitmachen!
Über Internet ist es heute leicht, Kontakt mit Fans in anderen Ländern aufzunehmen. Die Hamburger Szene tauscht sich z.B. oft mit Freunden aus Spanien aus. Und ein gegenseitiger Besuch, warum nicht?! Auf zur ESPATREK-Convention! –
Einige Jahre lang gab es in Hamburg „Star Trap“. Dort hatten Science Fiction-Fans eine Raumstation-Kulisse nachbebaut und betrieben einen Raumschiff-Simulator. Alles war selbst gebaut. Da war es möglich, stundenweise selbst Astronaut zu sein und ganz in Star Trek-Manier mutig dort hin zu gehen, wo noch nie ein Mensch zuvor gewesen ist.
Auch Hobby-Gruppen von Fans treffen sich gern, um ihre speziellen Aktionen miteinander zu verbinden. Die Macher von Fantastik-online erstellen gern Reportagen über die Szene. Also besuchten sie z.B. die „Filmemoker“ aus Suhlingen bei Bremen um einen Foto-Bericht darüber zu bringen, wie die Jungs dort eine Star Trek-Parodie auf Plattdeutsch gedreht haben!
Und sehr beliebt ist natürlich das gemeinsame Ausrichten von großen Fan-Wochenenden mit Stargästen aus den USA. Es macht Spaß, Events von A bis Z selbst zu organisieren und die Schauspieler zu interviewen, die man schon so oft in Star Trek-Folgen und –Filmen gesehen hat. Das trainiert nebenbei auch die Englisch-Kenntnisse!
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Fans in Hamburg:
Seit über 20 Jahren Star Trek und mehr!
Bist du Star Trek-Fan? Interessierst du dich für Science Fiction, Fantasy und Mystery? Dann bist du bei uns richtig! Wir treffen uns jeden Monat zu einem Abend voller Spaß und Fantasie auf dem „Fantastik-Dinner“. Wir essen, trinken, klönen und erleben interessante Programme, an denen du auch teilnehmen kannst! Kein Club, sondern ein Treffen für jeden, der Spaß dran hat! -
Dabei ist es völlig egal, ob du „alter Hase“ oder „neuer Fan“ bist. Bei uns ist jeder willkommen, der in der Szene sich und anderen Freude machen will. Wir sind zwischen 15 und 60 Jahren alt, etwa gleich viel männliche und weibliche Teilnehmer, und du kannst gern auch ohne Kostüm kommen. Wer will verkleidet sich, wer nicht will nicht. Kein Problem!
Schau doch einmal bei uns rein! Anmeldung ist nicht erforderlich.
Immer am zweiten Samstag im Monat ab 18 Uhr!
In der Gaststätte „Am Sportplatzring“, Sportplatzring 47, 22527 Hamburg-Stellingen
(nur 5 Gehminuten entfernt von der S-Bahn-Station „Stellingen“ und der U2-Station „Hagenbecks Tierpark).
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Text von Thomas Kohlschmidt, Fotos von Bernd Timm, Rita Wagner und Thomas Kohlschmidt. Copyright by Fantastik-online, Oktober 2009.