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Gerhard Börnsen
Der Hagener Filmemacher und Produzent wurde am 12. März 1961 in
der kleinen Stadt Oberaden ( jetzt Bergkamen, Ortsteil Oberaden ) geboren.
Schon recht früh begeisterte er sich für das Medium Film und Video. Doch bevor er sich intensiv damit befaßte, war er im Fandom vor allem Ende der 70er bis Anfang der 80er Jahre unter dem Künstlernamen "Luc Shavelli" als Zeichner und Autor bekannt.
Als er dann anfing, selbst Magazine für den Bereich Science Fiction
und Fantasy herauszugeben und später das 1. Magazin der Welt auf Video für das Fantastische Genre: "Gerry`s Science Fantasy Magazin" produzierte, verabschiedete er sich als Autor und Zeichner aus der Szene.
Die nächsten Jahre war er zwar kreativ tätig, aber mehr im Bereich des Fantastischen Filmes. Er erfand die Fernsehserie ÄON und ist seitdem Produzent dieser Sendung, die inzwischen in 12 Städten ausgestrahlt wird.
Ein ständiger Bestandteil der Sendung waren und sind die Galerien von Künstlern, mit denen er sich immer verbunden fühlte.
Ende 1997 fing er aber wieder an, Bilder zu erstellen. Diesmal mit dem PC.
Zum Thema Science Fiction und Fantastische Welten renderte er eine beachtliche Anzahl an Zeichnungen. 1998 kamen dann Computeranimationen hinzu, die teils in der Fernsehserie ÄON zu sehen sind, teils auf Veranstaltungen liefen. Gerhard gilt als sehr kontaktfreudig und er ist als angenehmer Zeitgenosse überall gern gesehen.
Kontaktadresse: Gerhard Börnsen; Steinruther Straße 13; D-58093 Hagen; Germany; Tel/Fax: 02331/586360. Vom Ausland: 00492331 /586360
Simone Kowalski
Ein freundliches "Hallo" an Alle, denen meine Bilder gefallen, und die ein wenig über die kreative Seele dahinter erfahren möchten. Ich hatte bereits zu meiner Schulzeit mit dem Portrait-Zeichnen begonnen, aber dieses Hobby während der Berufsausbildung sehr vernachlässigt. Vor einigen Jahren entdeckte ich diese kreative Seite an mir wieder und übe mich seither fleissig darin. Ich bin Science-Fiction und Fantasy Fan, interessiere mich ein wenig für Esoterik, schreibe in verschiedenen Fandoms Fanfiction (zusammen mit meiner Freundin - Simone ... nein, ich habe keine gespaltene Persönlichkeit, sie heisst wirklich so) und lese, was ich in die Finger bekomme. Zu meinen Lieblings-TV-Serien gehören: Star Trek DS9, Stargate und Highlander. Lieblingsbücher: im Augenblick unbestrittener Favorit die "Song of Ice an Fire"-Saga von George R.R. Martin und die New Frontier Romane von Peter David. Und was mein Lebensmotto angeht halte ich es wie Aron Eisenberg (Nog; DS9): Follow your dreams!
Homepage: http://www.beepworld.de/members38/littleworldofmadness/
Rena Larf Du musst aus der Stille kommen, um ein WortReich zu schaffen.
Rena Larf, geb.1961 in den Niederlanden und seit über 20 Jahren in Hamburg ansässig, schreibt Lyrik, erotische Kurzgeschichten, Märchen und Satire. Sie ist zu erreichen auf ihrer Website http://www.renalarf.de
Martin Marheinecke
Zuerst einige irrelevante Angaben zu meiner Person: 1,83 m groß, 85 kg schwer, von Beruf Datenverarbeitungskaufmann - trotzdem kein Computerhasser. Geboren 20. 12. 1961. Musikgeschmack mit Vorliebe fürs Extreme - abwechselnd Klassik (vor allem Bach), Psychedelic Rock, und manchmal Punk und Electronic - aber auch Folk. Begeisterter Hobbykoch, ambitionierter Amateurmaler, Faible für Wasserfahrzeuge aller Art, vor allem historischer Segelschiffe.
Kommen wir zu den relevanten Sachen: Ich bin Science Fiction-Fan ungefähr seitdem ich lesen kann (mein erstes selbstgekauftes Buch war der Orion Silberband: "Invasion" von Hanns Kneifel - viele Kubikmeter SF-Lesestoff folgten.) SF-Erstkontakt erfolgte schon im zarten Vorschulalter in Form der Fernsehserie "Raumpatrouille". Star Trek Fan seit 1972, Perry Rhodan Fan seit 1974 (ich komme mir richtig alt vor). Schätze aber auch und vor allem "anspruchsvolle" SF & Fantasy. Vorlieben: "Harte" SF, Cyberpunk, Science Fantasy . SF- und Fantasy- Schaffender in Wort (Stories, Romane) und Bild (Zeichnungen, Gemälde). Besondere Spezialität. Sachartikel - zu "SF-kundlichen", naturwissenschaftlichen, technischen und historischen Themen.. Einige "professionelle" Veröffentlichungen als Wissenschaftsjournalist, sonst Amateur. Ex-"Aktivist" im UFSTF, Mitglied in mehreren SF-Clubs, Vorstandsmitglied im SFC Black Hole Galaxie. Mitorganisator mehrerer Cons.
Annika Ruf Bin leider nicht so groß wie Dartha Vader, auch nicht so trainiert in der Macht. Vielmehr studiert ich den Beruf der Bibliothekarin. Denn schon Terry Pratchett erstellte folgende Gleichung: Wissen = Macht = Energie = Masse. Daraus folgt: Bibliotheken sind freundliche Schwarze Löcher, die lesen gelernt haben. Mein Hobby ist neben Kampfsport (Jiu-Jitsu und Karate) Cartoonzeichnen und Schreiben. Auf die Idee mit Dartha Vader bin ich einen völlig simplen Gedanken gekommen: Wenn Darth (a) Vader kein Mann wäre, sondern eine Frau und damit die Mutter von Luke und Leia - hätte die ganze Story nicht umgekrempelt werden müssen? Denn eine Mutter weiß (meistens) was sie da in die Welt gesetzt hat. Hinzu kam mein Sinn für Humor, der so schwarz ist wie Vaders Mantel. Ich danke Ihnen fürs Lesen.
Irene Salzmann
Irene Salzmann, geborene Karpp, erblickte 1963 in Speyer am Rhein/Deutschland das Licht der Welt. 1983 zog sie nach München und studierte an der Ludwig-Maximilian-Universität mehrere Semester Südostasienwissenschaften und Völkerkunde. Nachdem sie den HF-Ingenieur Eugen Salzmann geheiratet hatte, gab sie ihr Studium auf. Seither ist sie Hausfrau und lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern, Richard (*86), Philipp (*89) und Jessica (*95), in Kranzberg, einer kleinen Ortschaft nördlich von München.
Wenn im Haus alles ruhig ist, sitzt Irene im gemütlichen Arbeitszimmer unter dem Dach inmitten ihrer fünf Computer, umgeben von einer fünfstelligen Zahl Bücher und findet hier den Ausgleich zu ihren altäglichen Pflichten. Für die zahlreichen Hobbies, zu denen Lesen, Zeichnen, die Korrespondenz, das Schreiben von phantastischen Geschichten, Artikeln und Rezensionen, das Filmen u.v.m. gehört, findet sie nur wenig Zeit, so daß die Menge der Zeichnungen und Stories, die in einem Jahr entstehen, gering ist, gemessen am Output anderer Autoren und Graphiker. Überdies genießt sie die Geselligkeit bei einer Tasse Tee oder einem Glas Pfälzer Wein und schätzt Musik von Axxis bis Zappa.
Seit langem ist Irene aktives Mitglied im Äon-Team e.V., wobei die Betreuung der Graphik-Redaktion für das "Äon-Magazin", das regelmäßig von einigen Regionalsendern ausgestrahlt wird, und redaktionelle Arbeiten am "Äon-Intern" nur eines von vielen Tätigkeitsfeldern darstellt (Kontakt: Gerhard Börnsen, Steinrutherstr. 13, 58093 Hagen).
Ferner gibt sie zusammen mit Armin Möhle und Dirk van den Boom das Fanzine "Irrlichter" heraus, eine unregelmäßig erscheinende Anthologie für phantastische und zeitgenössische Literatur (die aktuelle Ausgabe "Irrlichter 3" ist bereits erschienen, # 2 noch erhältlich bei Armin Möhle, Eibenweg 18, 49134 Wallenhorst, AMoehle@aol.com).
Gezeichnet hat Irene, so lange sie zurückdenken kann. Eine künstlerische Ausbildung hat sie nicht; sie ist reiner Autodidakt. Durch TV-Serien und Roman-Reihen wie "Orion", "Star Trek", "Perry Rhodan" und etwas später Howards "Conan" und Fritz Leibers "Fafhrd und Grauer Mausling" entwickelte sie sehr früh eine Vorliebe für den phantastischen Film, sowie SF- und Fantasy-Bücher, deren Inhalte die Motive ihrer Bilder beeinflussen.
Irenes Werkzeuge sind einfach: ein weißes A4-Papier und schwarze Filzstifte in unterschiedlicher Stärke. Größerformatig und mit Farbe arbeitet sie sehr selten. Es gibt nur wenige handcolorierte Unikate von ihr, wie sie beispielsweise 1997 in der Ausstellung "Lebensraum Ozean" und 1998 in "Geträumte Welten" in Bochum-Langendreer zu sehen waren. Weitere Bilder konnten 1999 in den Gemeinschaftsausstellungen "Lust Objekte" und "Weggefährten" betrachtet werden.
Manche Graphiken entstehen rein aus dem Kopf, andere werden durch Vorlagen inspiriert, die sie in Zeitschriften, Photobildbänden, alten Märchenbüchern, asiatischen Kunstbänden u.ä. entdeckt. Sie copiert dabei nicht einfach eine Abbildung, sondern läßt sich durch viele gesehene Elemente und neue Ideen zu einem eigenen Bild anregen. Im Laufe der Zeit entwickelte sie ihren persönlichen, unverkennbaren Stil mit einer Tendenz zur Comic-Art, der sich durch eine präzise Linienführung, natürliche Proportionen der dargestellten Figuren und Gegenstände, sowie einem detaillierten Bildaufbau auszeichnet. Nicht selten zeigen ihre Zeichnungen ferne Welten, bewegte 'action'-Szenen oder einen Hauch Erotik.
Die meisten Bilder entwickeln sich aus einer spontanen Idee heraus. Manchmal illustriert Irene ihre eigenen und die Geschichten befreundeter Autoren oder geht auf konkrete Wünsche ein, die von Herausgebern an sie herangetragen werden. Dabei ist ihr wichtig, eine ästhetische Graphik zu zeichnen, die zum Betrachten einläd. Splatter oder Pornographie wird man nicht bei ihr finden.
Künstlerische Vorbilder hat Irene keine, sondern sieht allgemein gern die Werke der mehr oder minder bekannten Maler und Graphiker verschiedener Genre, sei es Jay Anacleto, Alan Davis, Jim Lee, Arcimboldo, M.C. Escher, Frank Frazetta, Boris Vallejo, die Hildebrandts, Rainer Schorm, Rald Schoofs, Christian Holl, Detlef Krämer o.a.
Erste Kontakte zum SF-Fandom knüpfte Irene über Michael Haitel Anfang der 80er Jahre. Dem folgte bald ein fruchtbarer Austausch mit anderen Autoren und Graphikern wie Christel Scheja, Gabriele Berndt, Gerhard Börnsen, Thomas Recktenwald, Martin Ellermeier, Werner Höbart, Dirk van den Boom, Armin Möhle, Wilfried Hary und vielen anderen. Inzwischen sind Irenes Zeichnungen, Geschichten und Rezensionen in unzähligen Fanzines erschienen, z.B. in "Irrlichter", "Taurus", "Fantastic Stories, "Agent Provocateur", "Andromeda", "Werner Magazin", "Mephisto", "Dragon", "Panoptikum", vielen Bänden der Legendensänger Edition, aber auch in Magazinen aus den USA, Belgien, Luxemburg, Italien u.a. Auch online ist sie in virtuellen Galerien und anderen Rubriken zu finden. Gespannt erwartet wird ihr Debut in der SF-Serie "Rettungskreuzer Ikarus" (www.arkham-press.de) und ihr Buch "Zauberzeit", das von Kuno Liesegangs Edition Albedo 0,39 herausgegeben wird (Erscheinen geplant für Winter 99/00 - weitere Infos bei Kuno Liesegang, Am Rheinbrauhaus 8, 51143 Köln, nicholas@ndh.net).
Ferner sind Stempel mit ihren Motiven erhältlich. Bezugsadresse: Kaleidoskop, c/o Yvonne Leistner, Kirberger Str. 35, D - 42659 Solingen, kaleidoskop@leistner.net (für den Katalog bitte 3 DM Rückporto beilegen, für Bestellungen aus dem Ausland die höheren Gebühren beachten).
Irene erhebt keinen Anspruch darauf, ihre Bilder 'Kunst' zu nennen. Sie zeichnet zur Entspannung und hat Spaß dabei zu sehen, wie sich ein weißes Blatt in ein detailreiches Bild verwandelt. Mit ihren Graphiken verfolgt sie keinerlei kommerzielle Zwecke, sondern freut sich über das Interesse, das diesen Bildern entgegengebracht wird.
Irene Salzmann Raiffeisenstr. 11 D - 85402 Kranzberg Tel/Fax: 00 49 - 81 66 - 34 46 irene.salzmann@TalkNet.de

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