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Fantastik Dinner Hamburg
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Startseite und das Wo und Wann des Fantastik-Dinners. Was machen wir da? Beispiele bisheriger Veranstaltungen. Von den Anfängen...Teil 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13... bis Heute |
Teebeutel-Killer und Kuh-Mörder
Auf dem November-Treffen des Fantastik-Dinners Hamburg wurde - wie immer - viel gelacht. Der große Saal war bestens gefüllt, und die Veranstalter konnten sich darüber freuen, dass neue Fans dazu gestoßen waren und auch „alte“ Freunde wieder den Weg zum Event gefunden hatten. Es hatte sich herumgesprochen, dass es frische Programme gab: Live-Sketche, Mitmach-Aktionen und tolle Foto- und Film-Präsentationen im TV-Raum. Dazu jede Menge anregende Gespräche bei Speis und Trank. Und auch wieder Deko, die den Raum zum Raum der Fantastik macht; sogar mit eigener Dinner-Flagge!
Nach einer Zeit der Umbrüche ist das Ziel offensichtlich erreicht, die besondere Stimmung der FU JIAN-Zeit wieder aufleben zu lassen, die Zeit vor dem Brand der beliebten Starbase, die Anfang 2007 verloren ging! – Die neue Starbase Stellingen hat ihren vollen Betrieb aufgenommen (im wahrsten Sinne des Wortes).!
Thomas Kohlschmidt und Bernd Timm spielten nach dem Abendessen den dritten Teil der Krimi-Novela „Captain Maxwell und der teuflische Teebeutel-Killer“ und überführten den Täter, der versucht hatte, Captain Jean Luc-Picard mit Earl Grey zu vergiften.).!
Dann wurden im TV-Raum einige tolle Fotos aus den Aktionen des Fandoms und angrenzender Fantastik-Themen gezeigt, z.B. Impressionen der spanischen Star Trek-Conventions „Weekendtrek“ und „Espatrek 2008“, von Fernseh-Dreharbeiten zur Kerner-Show mit dem Thema „Weltraum-Geschichte“ und von der Halloween-Lesung „Blutig Hamburg“. -).!
Als nächstes präsentierte Manfred "Washington" Hinrichsen seinen Fan-Film "Star Fleet Academy" in der Original-Version und in der neuen, aufbereiteten Digital-Edition. Das Original war seinerzeit zu einem SAT1-Fanfilm-Wettbewerb eingereicht worden und hatte als satirischen Kernpunkt eine Szene, in der die damals moderne „SAT1-Weltraum-Kuh“ abgeschossen und zu Milchflaschen zerblasen wurde. Ein köstlicher Spaß! – Als Zugabe gab es dann auch noch die Fortsetzung „Schlumpf-Trek“. -).!
Nach diesem prallen Programm kühlte man sich bei Cola-"Null G" und einigen Lichtschwertkämpfen ab und bestieg dann, kurz vor Mitternacht (!) gutgelaunt die Shuttles zum Heimflug. Und freute sich bereits auf das Dezember-Dinner, das ja immer ein Höhepunkt des Fan-Jahres ist!).!
Sado-Läuse, Bauchtanz und Fernlenk-Shuttles!
Nach einem bewegten Jahr freute sich das Fandom der Hansestadt auf den traditionellen Höhepunkt des Jahres: das große Dezember-Dinner mit Spezial-Programm. Die Organisatoren hatten rechtzeitig jede Menge Einladungen verschickt, die offensichtlich sehr gern angenommen wurden, denn zur verabredeten Zeit strömten die Fans nur so in die Fest-Halle in Stellingen. Neben bekannten und neuen Gesichtern aus Hamburg selbst, gesellten sich Besucher aus Celle, Lübeck, Düsseldorf und Bremerhafen dazu, sodass schon bald Tische „angebaut“ werden mussten.
Die „Location“ war schon einmal etwas Besonderes: eine geräumige Sporthalle, die eine außergewöhnliche Nutzung möglich machte. Die Orga hatte für eine stimmungsvolle Ausleuchtung gesorgt. Die Fans brachten beste Laune mit, und die tapfere Bedienung musste extra Sportlichkeit beweisen, um die Getränke und Speisen von „unten“ aus der Gaststätte in die Halle im ersten Stock zu schaffen. Aber alles lief perfekt!
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Das Programm wurde mit dem Sketch „Captain Maxwell und die Flucht aus X-Mas-Town“ eröffnet.
In dem kleinen Schauspiel mühten sich Maxwell und sein Erster Offizier von der USS Bermuda damit ab, zwei Säcke mit „Medizin gegen Weihnachts-Wahnsinn“ vor den Verfolgern zu retten, den bösen „Sado-Läusen“. Diese wollten verhindern, dass die Föderierten den „Siedlern von Stellingen“ (also den Besuchern des Fantastik-Dinners;-))) ihre Gaben bringen konnten: CDs des im Oktober auf dem Halloween-Dinner live aufgenommenen Hörspiels „Captain Maxwell und der Fürst der Nacht“. Nach einigen waghalsigen Klettereien auf den „Bergen“ (Sportmatten) der fremden Welt gelang es, die Mission erfolgreich zu beenden und jedem Besucher ein Exemplar zu schenken. -
So bestens in Stimmung gebracht, folgte ein weiteres Highlight: Captain Scoutys Einhunderster! Dirk –Scouty- Raeder gehört zum Urgestein der Hamburger Szene und ist seit über 20 Jahren aktiv dabei.
So brachte er bislang 100 Ausgaben seines „Trek Dinner Communique“ heraus, eines Zines mit vielen Stories, Artikeln, Fotos und Infos aus der Fantastik-Szene. Soviel Arbeit und Einsatz für das Trek- und Fantastik-Dinner Hamburg musste unbedingt geehrt werden, und so wurde Scouty im Namen des Dinners von der Orga ein kleines Schiff überreicht, die „MS Scouty“. Auf dass der Captain weiterhin auf große Fahrt gehen kann! –
Als nächstes folgte eine Sequenz mit „Kultur“. Thomas Kohlschmidt und Bernd Timm lasen diverse schräge Star Trek-Weihnachtsgedichte vor, was für viel Gelächter sorge. Der Spaß wurde noch größer, als im Anschluss alle gemeinsam ein leicht verfremdetes Weihnachtslied zusammen singen konnten, das Rita Wagner herrlich schräg verfasst hatte.
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Dann wurde es richtig heiß auf dem Hamburger Fantastik-Dinner! Es folgte die prickelnde „Shelley-Show“. Nikolausin Shelley Kempf schlüpfte aus ihrem roten Jul-Mantel direkt in ein Bauchtanz-Kostüm und begann nach den Klängen von „A Dream of Jeanny“ und mehrerer authentischer Musiken aus dem arabischen Raum aufregende und anmutige Tänze vorzuführen. Wow, das war der Hit. Ein gelungener Contra-Punkt zum bitterkalten Winter vor den Toren. Natürlich kam sie nicht ohne Zugabe davon.–
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Zum Abschluss des Programms wurde es dann noch einmal sportlich. Die Größe der Halle bot Raum für ein „Ground-Shuttle-Race“.
Die Teilnehmer mussten ein Fernlenk-Auto in möglichst kurzer Zeit über einen Parcours mit Hindernissen und einem Tor lenken. Wer die kürzeste Zeit hatte, durfte hinterher als erster etwas von dem vorbereiteten „Gabentisch“ für sich als Geschenk auswählen. Das Auto selbst war der Hauptpreis und ging an den Meister, der den Durchgang in weniger als 12 Sekunden (!) schaffte. Das war noch einmal ein Mords-Spaß. –
Zwischen den Programmpunkten war ausgiebig Gelegenheit zum Essen, Trinken, Klönen, Quatsch machen, Fotos schießen, Singen und Tanzen. Die Besucher genossen das alles sichtlich. Als dann gegen 23 Uhr das Ende eingeläutet wurde, hörte man ringsum, dass sich alle auf ein Wiedersehen im neuen Jahr freuten. Ein großartiger Abend unter Freunden ging zu Ende, den wohl kaum jemand vergessen wird, der dabei war!
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Schwerter und Leuchtzauber
Auch dieses Mal wurde ein interessantes Programm auf dem Fantastik-Dinner Hamburg geboten. Neben dem Spaß an schönen Gesprächen und Info-Austausch gab es wieder ein Foto-Magazin im Fernseh-Raum. Dort berichteten die Organisatoren von verschiedenen Events der letzten Wochen (z.B. über die Ausstellung "Weltmaschine" in Berlin, über die RingCon und über das Nikolaustreffen der Hannoveraner Trekker mit der Hamburger Szene). Ein Beitrag behandelte auch den Besuch der Fantastik-online-Redax in der "Schule für mittelalterlichen Schwertschaukampf".
Bernd Timm referierte über die Geheimnisse der Schwertschmiedekunst und darüber, worauf es beim Erwerb von Metallwaffen ankommt, mit denen man auch wirklich Schlagabtausche durchführen kann, ohne dass man sich oder andere verletzt.
Und es wurden verschiedene Beleuchtungstests vor Ort durchgeführt. Wie müssen Scheinwerfer am besten angeordnet werden, um den Clubraum optimal gemütlich und interessant auszuleuchten? Dieses Thema wird noch weiter verfolgt, denn alle möchten die tolle Stimmung des Weihnachtsdinners mit seiner Extra-Beleuchtung gern auf die regulären Monatstreffen übertragen. Schon dieses Mal sah das sehr gut aus!
Noch viel mehr Verrücktes im nächsten Teil
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