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Fantastik Dinner Hamburg
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Startseite und das Wo und Wann des Fantastik-Dinners. Was machen wir da? Beispiele bisheriger Veranstaltungen. Von den Anfängen...Teil 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14... bis Heute |
Fantastik-Weihnacht 2009: Schräge Gedichte, Lieder und „Wer bin ich?“
Glocken klangen, und all die vielen die Nikoläuse kamen per Warp-Flug ins Vereinshaus Stellingen. Hier traf sich die Star Trek- und Fantastik-Szene erneut zu einer besinnlich-verrückten Dezember-Party. Auch diesmal könnte sich die Crew in der geräumigen Sporthalle im ersten Stock häuslich einrichten. Dazu hatten die Veranstalter eine Space-Deko aufgebaut und für eindrucksvolle Beleuchtung gesorgt. Die beliebten Kringel-Teller waren natürlich auch im Einsatz, genau wie Weihnachts-Sound aus dem unermüdlichem Musik-Archiv vom PC.
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Für diesen besonderen Abend war sogar eine spezielle Speisekarte eingebeamt worden, auf der so exotische Gerichte wie z.B. der „Skywalker-Teller nach Rebellen-Art“ oder „Würzbrühwurm vom Strafplaneten Tantalos“ angeboten wurden. Daran konnten sich in holder Eintracht schöne Engel und wilde Krieger aus „Avatar“ laben.
Das Festprogramm begann mit ein paar Gedichten aus der Vers-Schmiede der Fantastik-online-Redaktion. Perry Rhodan, unser Held Was macht Perry Rhodan zu Weihnachten? Jetzt wissen wir es! –
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Und dann wurde die „Shelley-Show“ präsentiert: Die kreative Astronautin hatte bekannte amerikanische Weihnachtslieder auf Star Trek umgedichtet und trug diese eindrucksvoll vor. Bei „I´ll be home for Trek-Dinner“ wurde es sogar romantisch… - Schön gemacht! –
Daneben bestand genug Gelegenheit zu interessanten Gesprächen und lustigem Fotografieren. Auch diesmal war das Hamburger Fantastik-Weihnachten wieder ein Highlight für alle! Frohe Festtage und einen Guten Rutsch! -
Weltraum-Polonaise und hottende Skelette
Fasching 2010, Quadrant Hamburg-West, Starbase Stellingen: Die bunte Crew beamte sich aus allen Richtungen der Galaxis ein. Trotz Schnee und Kälte, Glätte und Dunkelheit stießen Astronauten, Charleston-Lady, Cat-Woman, Jedi-Ritter, Pumuckel, Piraten, Kuhkönigin, Nonne, Recke, Pionierin, Mister 70 und andere schräge Vögel zum Zentrum des Geschehens vor: in den Clubraum, in dem Shelley und Markus Kempf ihr Keybord im Musik-Cockpit aufgebaut hatten.
Wieder einmal wurde die Mannschaft aufs Beste mit leckerem Essen und Trinken versorgt. Nachdem sich alle Angereisten ausgiebig verköstigt hatten, ging das Programm des Abends los.
Shelley und Markus stimmten mit Gesang zu flotter Musik an und brachten den Zug der Stimmung ins Rollen.
Das Fantastik-Live-Magazin bot im Medienraum reich bebilderte Beiträge zu den Themen „MMM – Major Matt Mason: Die Spielfigur des Space-Age“, „Klassische SciFi-Filmplakate“ und „Schräge Schnappschüsse von hier und dort im Universum“.
Auch diesmal war Melanie Krebs, Redakteurin bei www.Trekzone.de zu Gast und trug eines ihrer faschingsgerechten Star Trek-Gedichte vor. Wie wird das Maskenfest auf der Enterprise gefeiert? Helau! Helau! Und Star Trek Alaaf!. Ein drolliger Spaß, der mit reichlich Fanfare allen viel Freude gemacht hat.
Als Nächstes durfte eine Polonaise durch die Schwerelosigkeit nicht fehlen. Ausgelassen ging es rund um den Tisch seiner Wege. -
Ernst wurde es dagegen, als zwei Doktoren von der „Föderalen Gesundheitsbehörde, Sektion Seuchen“ auftauchten. Sie warnten vor der Heliotischen Sternenpest
Und dann legten Shelley und Markus erst richtig los! Quer durch alle Musikstile, von Disco über Musical, Jazz, Gaudi-Musik, Shantys bis hin zu Liedermacher-Songs lud ihr wunderbares Repartoir, mitreißend vorgetragen, alle zum Tanzen ein. Sogar „Skeletti“, der kleine, mechanische Tisch-Hotter aus Grabhausen konnte die Knochenbeinchen nicht stillhalten. -
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Und so wurde dieses Event einmal mehr zum schönen Spaß für alle. Ein runder Abend. Für jeden etwas dabei. Helau, ihr Astraljecken!
Vielen Dank an dieser Stelle an Shelley und Markus, die so viel Stimmung gebracht haben! Es war fantastisch! -
Mehr zu „Markus und Shelley – Die mini-Band mit dem großen Sound“ erfährst du auf www.markusundshelley.de . Denn auch du kannst ihren Auftritt für deine Feier buchen, was jeder, der sie schon einmal gehört hat, sehr, sehr empfehlen kann!
Osterhase Nummer 6 im Wunderland
Ostern war zwar schon vorbei, aber Zeitreisende kennen kein Gestern. Und so wurde auf dem April-Dinner noch einmal die Befreiung der Langohren proklamiert. Mit dem Gedicht "Der Osterhase hat es schwer" wurde nach ausgiebigem Essen und Trinken das Programm des Abends eröffnet.
Weiter ging es im Media-Raum mit einer neuen Folge des Fantastik-Live-Magazins. Die Themen waren diesmal "Alice im Wunderland", eine Retrospektive zur 60er Jahre Kult-Serie "The Prisoner/Nummer 6" und eine Live-Version des Foto-Comics "Raumschiff Ganymed: Angeschissen". Letzteres sorgte für kräftiges Gelächter und jede Menge Spaß. -
Im Anschluss daran zeigte Magnus Müller einige sehr interessante Bilder von der gerade kurz zuvor gelaufenen "Jedi-Con" in Dortmund mit Schwerpunkt auf den vielen Star Wars-Kostümen vor Ort.
Buntes unter der heißen Riesensonne
Obwohl die Sommerhitze draußen den Asphalt verbog, kamen zahlreiche tapfere Crewmen in die Raumbasis zum Fantastik-Dinner Hamburg. Eine Delegation aus Hannover hatte sich auch eingebeamt. Und während nebenan das Halbfinale der Fußball-WM 2010 im Schankraum des Vereinslokals lief, wurde im großen Club-Saal und im Medien-Raum gegessen, getrunken, gelacht und die Spielarten der Fantastik genossen.
Im Live-Magazin wurde von der „Hörspiel 2010“ berichtet, auf der sich kurz zuvor zahlreiche Produzenten und Macher mit ihren neuen Werken präsentiert hatten, vom Besuch im Circus-Museum in Preetz, das zeitlose Fantastik zeigt und von der Begegnung mit dem Schock-Rocker Alice Cooper, der Hamburg heimgesucht hatte.
Danach gab es anlässlich des Remakes von „A Nightmare on Elm Street“ eine kleine Retrospektive zur berühmten Horror-Reihe. Und es wurde ein Einblick in die Welt der Fantastik-Forschung gewährt, die nun bald auch an der Universität Hamburg angegangen wird, von Fantastik-online aber schon länger betrieben wird (Das Thema ist natürlich abstrakt und war eine echte Herausforderung bei der Hitze. Großer Dank an die geduldigen Zuhörer!).
Noch viel mehr Verrücktes im nächsten Teil
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