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Fantastik Dinner Hamburg
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Startseite und das Wo und Wann des Fantastik-Dinners. Was machen wir da? Beispiele bisheriger Veranstaltungen. Von den Anfängen...Teil 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13... bis Heute |
Halloween mit Monsterrock und tödlichem Vader!
Auch im Oktober versammelten sich wieder Raumfahrer aller Quadranten im großen Clubraum des Hamburger Fantastik-Dinners. Und während draußen die ersten frühherbstlichen Winde über den nahen Ohlsdorfer Friedhof strichen, wurde drinnen dem Nahen des Halloween-Festes gedacht. Diesmal gab es einen kleinen Vortrag über die Hardrock/Metal-Gruppe, die im Mai 2006 die Schlagergemeinde in Athen schockte: über die Grand Prix-Gewinner LORDI.
Die anwesenden Astronauten erfuhren einiges über die finnische Band, die ausschließlich in Monsterkostümen auftritt und noch bis Halloween durch Europa tourt. Bericht HIER!.
Passend zur Zeit der Dämonen, Geister und Höllenwesen ertönten "Hard Rock Hallelujah" und "Supermonsters" in einer Lautstärke, dass man Sorge haben musste, die über dem Lokal wohnenden Partien könnten sich beschweren (was ja schon vorgekommen ist, und weswegen die harten Klänge auch nicht direkt im Saal aufsteigen durften, sondern im Foyer... ;-))))
Aber diesmal fuhren keine Racheengel herab, und Lord Vader brauchte seine metallischen Mordhände nicht einzusetzen. So war das Dinner zwar wild, aber nicht blutig und konnte in galaktischer Eintracht ausklingen. So soll es sein!
Seifenblasen und Sternen-Marzipan:
Große Fantastik-Weihnachtsfeier in Hamburg!
Auch im Jahre 2006 traf sich die ganze Fantastik-Szene in und um Hamburg, aus Lübeck und Hannover wieder im großen Clubraum des FU JIAN-Chinarestaurant zur gemeinsamen Adventszeit-Gaudi. Diesmal hatten die Organisatoren Bernd Timm, Klaus Wittmack und Thomas Kohlschmidt eine umfangreiches Beleuchtungs-Ausrüstung mit dabei und den Saal mit Hilfe von Reflektionsfolie und diversen Scheinwerfern in indirektes, gelb-mildes Licht getaucht, was sehr festlicht wirkte.
Als erstes begrüßte Thomas im Namen des Süß-Sauer-Teams die zahlreichen Besucher des bunten Abends. Dann gab er, zusammen mit Bernd, eine kleine Erklärung zum Lichtzauber ab: Die Fantastik-online-Redax hatte zwei Wochen zuvor in den Weltraum-Kulissen von „Star Trap“ ein Shooting für einen SciFi-Foto-Roman durchgeführt, der demnächst bei Fantastik-online erscheinen soll.
Und kurz darauf hatten Bernd, Klaus und Thomas auch Dreharbeiten des NDR vor Ort begleitet, die bei „Star Trap“ Takes für ihre Sendung „Plietsch“ drehten. Bei beiden Terminen hatte man sich intensiv mit der Kunst beschäftigt, dunkle und unübersichtliche Räume optimal auszuleuchten. Bernd ging auf dem Weihnachtsdinner kurz auf ein paar Grundlagen der Beleuchtung ein, z.B. auf den Vorteil indirekten Lichts und des Vermeidens von Blitzlicht in bestimmten Situationen. Wie verhindert man störende Schatten? Wie erhellt man Gesichter ausreichend? Gar nicht so einfach. So hatte das Ausleuchten des Simulator-Shuttles bei „Star Trap“ an beiden Terminen jeweils fast eine ganze Stunde gedauert. Dann aber hatte es toll ausgesehen! -
Die Erfahrungen beim Beleuchten sollten nun auch auf dem Weihnachtsdinner genutzt werden. Bernd und Thomas schlüpften in weiße Kittel und erklärten dem Publikum, das es nun mithelfen müsste, den folgenden Sketch mit Leben zu füllen.
„Ihr sollt uns einen blasen! Und wer das nicht will, kann ein paar fliegen lassen!“, lautete der Beginn der Einweisung, und Thomas präsentierte einen Karton mit Seifenblasen-Fläschchen. Die kleinen Röhrchen wurden im Saal verteilt, und das Publikum gebeten, ab einer bestimmten Stelle des Sketch-Dialogs kräftig für Seifenblasen-Schwärme im Raum zu sorgen. Das machte allen großen Spaß, und es gab noch lange nach Ende der Einlage „Planet der Seifenblasen“ Puste-Duelle zwischen den Fans.
Weil die Stimmung grad so ausgelassen war, wurde schnell noch einer draufgesetzt: Der Space-Nikolaus kam mit Knecht Ruppich, und verteilte Marzipan- und Nougat-Häppchen an alle. Dabei wurden schräge Gedichte verlesen, deren morbider Bezug zu Star Trek für manch kräftige Lacher sorgte. Die „Weihnachtsreime zur Bescherung“ fanden großen Anklang.
Nach einer kleinen Pause, erzählte Klingolaus Dirk von seinem Part bei den Dreharbeiten zum NDR-„Plietsch“-Beitrag über Außerirdische und UFOs, der im Januar 2007 ausgestrahlt werden sollte. Er war von einem Aufnahmeteam zu Hause besucht und drei Stunden lang interviewt und gefilmt worden. Natürlich in Maske. -
Zum Abschluss des offiziellen Teils der Weihnachtsfeier fand wieder das beliebte Quiz-Spiel mit Preisen statt, bei dem jeder sein Wissen über die Welt des Entertainment testen konnte. Sieben Fragen brachten die Köpfe zum Rauchen. Dann gab es Bücher, Star Trek-Taschen und DVDs für die „Schlauesten im Quadranten“.
Nach Ende des Programms war aber lang noch nicht Schluss. Die Fans plauderten, aßen, tranken, scherzten und boten sich weitere Seifenblasen-Schlachten noch bis fast um Mitternacht. Der Abend bot jede Menge Gelegenheit, Raum und Zeit einmal zu vergessen und Spaß pur zu erleben. Den Wirten des „FU JIAN“-Restaurants wurde vom Süß-Sauer-Team zum Abschied für dies Jahr noch ein „Glücks-Elefant“ überreicht. Und dann erst ging es ans „Ausschleusen“. -
Alle freuten sich schon auf das Jahr 2007 und die dann anstehenden Attraktionen, z.B. im Februar auf das große Fantastik-Fasching!
„Schöne Weihnachten, guten Rutsch und bis dann, liebe Freunde!“
Fantastik-online, Dezember 2006
Text: Thomas Kohlschmidt
Fotos: Klaus Wittmack, Bernd Timm, Tim Schröder
Platte Borg und Foto-Shooting: FUNtastik mit dem NDR
Am Samstag, den 17. Februar 2007 fand wieder das traditionelle (und im Norden äußerst beliebte) FUNtastik-Dinner in Hamburg statt. Dort treffen sich stets gutgelaunte Raumfahrer aller Quadranten zum Fasching mit Fabelwesen und historisch gewandeten Freunden, um gemeinsam einen schönen Abend mit Programm zu erleben. Dieses Jahr sollte das Kostümfest im China-Restaurant FU JIAN etwas ganz Besonderes werden, denn ein Aufnahmeteam des NDR hatte sich angesagt. Es sollten Highlights des Festes für eine Reportage über Fans eingefangen werden, die Ende April im Dritten Programm gesendet wird.
Doch dann schien zunächst alles unter einem schlechten Stern zu stehen!
Starbase abgebrannt!
Nur wenige Tage vor dem Termin wurde das Orga-Team der FUNtastik von der Wirtin des FU JIAN angerufen und darüber informiert, dass das Restaurant ab sofort bis wahrscheinlich April geschlossen sein wird. Es hatte einen Kabelbrand gegeben, der die Räumlichkeiten bös in Mitleidenschaft gezogen hatte. –
Und die Fantastik-Freunde fanden sich buchstäblich in luftleerem Raum wieder. Wo sollte man jetzt auf die Schnelle ein Ausweichquartier hernehmen, dessen Wirte bereit waren, ein schräges Programm und Dreharbeiten zuzulassen?
Die Suche
Aber Sternenflotten-Offiziere geben niemals auf! Mit Unterstützung der Fernsehleute vom NDR, die am Dreh natürlich weiterhin interessiert waren, ging es kurzfristig auf eine Odyssee durch Hamburg. Gesucht: Eine Location, die genug Platz für mehrere Dutzend kostümierte Fans bot, Essen und Trinken vor Ort hatte, einen Platz für das Programm plus ein mobiles Foto-Studio bereithielt und die nicht zu weit ab vom Schuss lag. Das Lokal musste unbedingt sowohl mit dem Auto, als auch mit Bussen und Bahnen gut zu erreichen sein. Keine leichte Aufgabe. – Also sammelte das Orga-Team blitzartig Adressen und Telefonnummern und begab sich im Auto auf Rundfahrt. Und was soll man sagen: Die Sterne hatten tatsächlich ein Einsehen!
Es wurde in Kürze ein sehr schönes, neues China-Restaurant gefunden, das außerdem erstaunlicherweise nur wenige Fahrminuten vom bisherigen Standort der Feier entfernt lag: das SEAFOOD in Fuhlsbüttel-Nord. Und dort ging es prima ab!
Neues Quartier, neues Glück
Nachdem die neue Starbase gefunden war, konnte die Fete doch noch steigen. Per Mail- und Telefonkette wurden alle Freunde informiert und das Equipment auf die neuen Gegebenheiten im SEAFOOD angepasst. Vor allem das mobile Foto-Studio musste neu ausgelegt werden, denn es würde nun im Vorraum einer Kegelbahn im Keller aufgebaut werden müssen. In ihm würden im zweiten Teil des Abends aufregende Live-Shootings für die erste Episode von „Raumschiff Ganymed“ erfolgen, einer neuen Online-Foto-Comic-Serie von „Fantastik-online“.
Platte Borg und andere Highlights
Der reservierte große Haupt-Raum des SEAFOOD war am Samstag-Abend in kürzester Zeit bis auf den letzten Platz gefüllt, und es herrschte ein gemütliches Gedränge. Man konnte – wie jedes Jahr - jede Menge toller Kostüme bewundern: Astronauten, Piraten, Hexen, Teufel, Robin Hood mit seiner Lady, Romulaner, Klingonen, Beamte vom CSI-New York und viele Andere.
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Der offizielle Teil des Abends wurde eröffnet, nachdem das NDR-Team angekommen war und seine Kameras und Mikros in Position gebracht hatte. Nach einer kleinen Einleitung durch die Veranstalter von „Fantastik-online“ wurde der Sketch „Captain Maxwell und der platte Borg“ aufgeführt. Dies war ein witziges Crossover von Star Trek und CSI-NY, in dem es darum ging, den Mörder eines Borg-Prototypen zu finden, den die Föderation ursprünglich hatte ins Kollektiv einschleusen wollen. SciFi meets Crime! Ein Lacherfolg. – ![]() |
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Dann begann das Foto-Shooting bei der Kegelbahn. Sechs Darsteller der Crew des Raumschiff Ganymed posierten nach Anweisung der Bild-Regisseure und nach dem Drehbuch vor der Kamera. Später würden ihre Körper per Computer „ausgeschnitten“ und vor einen anderen Hintergrund montiert werden (Planetenoberflächen, Raumschiffzentrale). Das Endergebnis der spaßigen und sehr erfolgreichen Session ist hier bei „Fantastik-online“ erscheinen. Titel: „Raumschiff Ganymed: Notruf von Sheliak 2“. -![]() |
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Gegen 23 Uhr war dann das Finale erreicht und man bestieg gutgelaunt allerlei Shuttles, um den Heimflug anzutreten. Auch diese FUNtastik war wieder ein Volltreffer gewesen!
Noch viel mehr Verrücktes im nächsten Teil
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