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Starr Trekk: BERMUDA
11 Monate lang, in der Zeit von Mai 2000 bis März 2001, konnten die Besucher des Fantastik-Dinners in Hamburg-Ohlsdorf an jedem Fan-Abend im Monat eine Episode von ´STARR TREKK: BERMUDA - Die Abenteuer des Captain Maxwell´ live erleben.
Diese Star Trek-Kabarett-Serie wurde von den beiden WARP-online-Redakteuren Bernd Timm und Thomas Kohlschmidt erdacht und mit Unterstützung ihrer Freunde aufgeführt.
´Captain Maxwell` hatte sich als kleine Programm-Einlage schon bald auf dem Fan-Treffen etabliert und viele Anhänger gefunden. Die Show war als Fortsetzungsgeschichte in 11 Teilen angelegt worden und erzählte in Form einer Übergeschichte mit eingebetteten Einzel-Sketchen den ´Exodus-Zyklus´:
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Captain Maxwell erreicht mit seiner verschrobenen Crew (Leutnant Candy, Dreiviertel-Vulkanier T´Au, Bordarzt Drönem 4, Ruby Tuesday, Sicherheitschefin Leutnant Candelloni, Klontier Captain Barnabas u.a.) bei einem Zeit- und Dimensionseinsatz mit Mühe und Not die Erde einer Parallelwelt. Dann bricht ihr Dimensions-Konverter für immer zusammen, und sie sitzen in dieser Daseinsebene fest!
Doch leider ist diese Erde menschenleer.
Die Crew erfährt aus diversen Aufzeichnungen im verwaisten Flottenhauptquartier, dass die Menschheit dieser Erde komplett ausgewandert ist. Die Exodusflotte der Menschheit - bestehend aus Tausenden und Abertausenden von Schiffen - bewegt sich zur Zeit mit unbekanntem Ziel unaufhaltsam auf den Delta-Quadranten zu.
Maxwell & Co finden ein offenbar vergessenes, brandneuen Raumschiff, taufen es ´USS BERMUDA` und machen sich auf den Weg, um die Menschenflotte einzuholen.
´Auf der Suche nach der verlorenen Menschheit` erleben sie manches schräge Abenteuer und entdecken schließlich die grausame Wahrheit:
Die Menschheit ist in tödlicher Gefahr. Eine fremde Wesenheit hat die Macht übernommen und droht sie ins Verderben zu lenken.
Captain Maxwell und seine Mannschaft von der BERMUDA kämpfen verbissen gegen ´Schatten`, den ´Meister der Liebe´ und die Borg! Und es wird heftig...---
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Die Show bestand aus Einzelsketchen, die jeweils etwa 10-15 Minuten lang waren.
Jedes Mal wurde die Übergeschichte fortgesetzt und gleichzeitig eine besondere Szene mit vielen Jokes gespickt.
Während anfangs die Handlung noch in Form von ´fingierten Logbüchern des Captains´ verlesen wurde, entwickelte sich das Ganze gegen Ende zur Action-Aufführung mit Licht- und Soundeffekten, Kostümen und Schaukämpfen zwischen Gut und Böse!
Des großen Erfolges wegen ist eine zweite Staffel geplant: Der ´Micro-Zyklus`.
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