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Der WARP-Flug der
„United Federation of Star Trek Fans (UFSTF)“


Einer der schönsten, beliebtesten und auch wichtigsten Fanvereinigungen der Fantastik-Szene war die UFSTF mit ihren regelmäßig erscheinenden Star Trek-Zines „WARP“ und „TRANSWARP“, (später auch „SOL“). Dieser Club – der zum Verein wurde - hat über 15 Jahre lang wesentliche Impulse im Fandom gesetzt.

Im September 1987 entschlossen sich Andreas Fallinski, Dagmar Trutzel, Ekmar Brand, Thomas Harbach und Michael Krause, den ursprünglich schon einmal Anfang der 80er Jahre gegründeten, dann aber aus Zeitgründen wieder geschlossenen Club erneut ins Leben zu rufen. Auf acht DIN A4-Seiten kam dann die legendäre WARP-Nummer Eins heraus. Im Vorwort von Andreas Fallinski hieß es damals:
„Liebe Trekkies! Was ich nicht zu hoffen glaubte, ist eingetreten. Die United Federation of Star Trek Fans ist mit einem neuen engagierten Team junger Leute wieder auferstanden. Sie werden euch mit Neuheiten, technischen Informationen und sonstigen Neuigkeiten aus der Star Trek-Welt versorgen.“
Zu dieser Zeit gab es weder Internet, noch all die Hochglanzmagazine, aus denen man heute viele Infos bekommen kann. Selbsthilfe der Fans war angesagt.
Und so waren die Themen der Erstausgabe dann auch die 39 zum damaligen Zeitpunkt noch nicht (!) in Deutschland erschienen Classic-Folgen, die SAT 1 ab dem 21. September 1987 wöchentlich bringen würde und eine gerade (!) in den USA anlaufende Serie: „Star Trek: The Next Generation“! –

Im Anfang machte die Redaktion sehr viele personelle Veränderungen durch: So schieden Andreas Fallinski und Thomas Harbach schon bei WARP 2 aus und dafür kamen Katharina Röcken und Corinne Meyer dazu, am Ende des ersten Jahres schieden auch Ekmar Brand und Michael Krause aus. Dafür kam Antje Freudenberg ins Team.


Das Heft hatte sein Erscheinungsbild dahingehend geändert, dass es nun schon 16 Seiten dick war und einen schönen Kopf auf der ersten Seite bekommen hatte, der fast zwei Jahre lang (11 Ausgaben) zum Erkennungszeichen des damals noch coverlosen WARP-Newsletters werden sollte.

Im Vorwort der ersten Hefte wurde dann auch die Philosophie festgeklopft, die fortan in der UFSTF herrschen sollte: Die Leser sollten aktiv an der Gestaltung und am Inhalt des Heftes mitarbeiten! Kreativität und Gemeinsamkeit waren die wichtigen Werte, für die der Club und seine Magazine standen. Das WARP würde alle zwei Monate erscheinen!


Sonderband:
'Technical WARP'

Presseheft

'Wrap' - Die Parodie

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